• 2.Damen

    09.04.2016 Die wichtigen Punkte gegen den Abstieg...

    Dies ist der letzte Spielbericht…….. in dieser Saison. Die Konstellationen für unseren letzten Ritt in der Postkutsche waren denkbar schlecht. Maria im Urlaub, Chrissi und Mitten-Sarah in den vorletzten Windungen einer Grippe, Uli in Cottbus. Noch dazu die Eröffnung der Spielhalle der weidwunden Stolpener, die den Abstieg in letzter Sekunde noch abwenden wollten. Sie erhofften sich einen Publikumsschub zum Sieg in neuer Halle. Als Dritter im Spieltagsbunde die Großröhrsdorfer, als aktueller Zweitplatzierter. Außerdem war der Druck, dass wahrscheinlich drei Mannschaften absteigen müssen und dies auf fünf Mannschaften zutreffen könnte, enorm. Und so begannen wir auch sehr ängstlich das Spiel gegen Stolpen und bekamen gleich eine Packung mit 11:25 im ersten Satz. Großer Wechsel und 25:14 im zweiten Satz für Post. Während des zweiten Satzes verletzte sich eine Spielerin aus Stolpen schwer und musste ausgewechselt werden.  Wiederholt mussten wir mit unserem Notfallequipment aushelfen. Dafür sind allein die Mannschaften verantwortlich. Das Verbandsmaterial aus den Hallen darf, mindestens in Dresden, nicht benutzt werden. Trotzdem gute Besserung, eine junge sprunggewaltige Spielerin musste frühzeitig vom Feld. Im nächsten Satz wurde in der Postkutsche der Kutscher gewechselt um neue Impulse zu setzen und über den Kampf 25:23 gewonnen um den vierten Satz 23:25 abzugeben. Tiebreak! Wir brauchten die Punkte. Wechsel  bei 8:4 für Post und dann Ergebnisverwaltung bis zum 15:10 für die Postkutsche und zwei Punkte eingefahren. Danach musste uns Uli wieder nach Cottbus verlassen.  Ich finde es ganz großartig von Uli die Mannschaft so zu unterstützen. Sicherlich werden wir dir den nächsten Tankstellenbesuch erträglich gestalten. Eine für alle, alle für eine. Besonderen Dank auch an Steffi. Um unsere Kranken zu schonen, schonte sie sich privat nicht.

    Mit der Tiebreak-Niederlage in Kopf und Füßen entzauberte Stolpen die Mädels aus Gage klar mit 3:0. Sicherlich war Großröhrsdorf nicht in bester Besetzung da, besonders fehlte Bianca Heide. Das soll aber die Leistung von Stolpen nicht abwerten. Sie spielten, in ihrem vielleicht letzten Spiel in der Bezirksliga, guten Volleyball. Großröhrsdorf wollte natürlich Platz Zwei sichern und benötigte dafür wenigstens einen Punkt. Da wir in der Spielpause das Ergebnis der fleißig eintragenden Meißner gegen Mickten mitbekamen, konnten wir nach Rechenspielchen Abstiegsentwarnung verkünden. Uns würde,  bei ungünstigstem Ausgang aller anderen Spiele, die Satzdifferenz retten. Wollten wir so die Saison beenden?

    Nein! Das zeigten wir gleich gegen Großröhrsdorf und siegten 25:16 im Ersten. Dann zog der Schlendrian ein und der nächste Satz wurde 20:25 weggeschenkt. Abhaken und rein ins Gefecht. Schlendrian vertrieben und 25:16 gewonnen. Da dies der gewonnen Punkt zum Klassenerhalt war, begann der Vierte mit 1:8. Ohne Auszeit wieder großer Wechsel. Bei 17:16 kam der Führungswechsel bis zum 24:20. Dann war Ergebnisverwaltung angesagt! Vergiss es, nicht bei Gage. Die Mädels beißen bis zuletzt, geben niemals auf. Wir konnten uns zum 25:23 retten. Damit landen wir noch auf dem vierten Platz. Als Aufsteiger ohne Bezirksligaerfahrung, sehr gut.

    Nun kommt der Sommer. Wir werden beraten wie es weitergeht, hoffentlich wieder ein Trainingslager einschieben und im Sand Spaß haben.  Und wir werden unser  Saisonausklangsgrillen haben. Wir haben die wichtigen Punkte gegen den Abstieg erkämpft, das dürfen wir kurz genießen.

    Trari, Trara die Post war da……

     

    12.03.2016 Eine Reise, die ist lustig.....

    Der 12.03.16, unser vorletzter Spieltag bleibt sicherlich lange in Erinnerung. Ein Spieltag, geprägt von Merkwürdigkeiten im Volleyball.  Alles begann mit dem spiel TU II gegen Dippoldiswalde II. Obwohl TU 3:1 gewann, machte Dipps ein großes Spiel. Wie Absteiger sahen sie nicht aus. Wir waren gewarnt. Im ersten Satz, beim 16:16, zogen wir auf 24:16 davon, um dann weiter fünf Punkte auf den Satzerfolg zu warten. Der nächste Satz war entspannter und wir spielten zum 25:15 immer vornweg. Im dritten Satz, beim 19:16 für Post, stellt das Schiedsgericht fest, dass  bei Dipps ein falsche Spieler Libera spielt und dafür die eingetragene Libera als normaler Feldspieler agiert. Aufregung, Diskussionen und keine wirkliche Lösung. Das Spiel geht weiter und wir sind verwirrt und geben den Satz 27:29 ab. Auch im nächsten Satz lassen wir uns in die Enge treiben und müssen eine sagenhafte Lenka Balazova erleben. Sie gewinnt 25:23 und wir dürfen in den Tiebreak. Der ist nach neun Minuten mit 15:4 für uns beendet. Zwei wichtige Punkte gegen den Abstieg.

    Kurze Pause, Kräfte sammeln, mit vier neuen Spielern gegen TU. Das Hinspiel ging mit bösen Satzständen ganz klar an TU und wir hatten den Tiebreak im Kopf und den Beinen. Die ersten zwei Sätze gingen mit guten Aktionen an uns, wobei schon im zweiten Satz die Mädels von TU immer stärker wurden. Aber wir hatten nun schon einen Punkt eingespielt. Den dritten Satz verloren wir klar mit 19:25, mussten immer einem Rückstand hinterherlaufen. Auszeiten und Wechsel brachten nur kurze Erfolge. Danach kam ein verrückter Satz. Beim Stand von 5:15 und 9:16 sah es wieder nach Tiebreak aus. Es wurde bei uns gewechselt was die Mannschaftliste hergab. Wir kämpften was die Halle hergab, unterstützt von großartigen Fans und TU wackelte. Beim 22:20 für TU nahem sie ihre letzte Auszeit. Wir nutzten diese nur zum motivieren und antreiben und wurden am Endemit einem 25:23 belohnt und gewinnen 3:1. Drei Punkte gegen den Abstieg.

    Was haben wir erreicht? Nach der Wertung der Spiele durch den Staffelleiter in den jetzigen Ergebnissen können wir nicht mehr Letzter und Vorletzter werden. Manchmal steigen auch drei Mannschaften ab.

    Für mich besondere  Momente an diesem Tag? Ein Zuspieler, der Zeichen zum eigenen Auswechseln gibt und ein Zuspieler, der in dieser Phase den dreckigsten Ball spielt, den ich je gesehen habe, einen würdiger Kapitän und ein Trainerhilfswerk in besonderen Situationen.  Ich ziehe vor Beiden meinen  alten Trainerhut. Gewonnen hat die Mannschaft als Mannschaft mit tollen Fans.

     

    27.02.2016 Heimhallenfluch in der Tiebreakarena

    Zuerst müssen wir feststellen, das unsere “Heimhalle” in dieser Saison wenig Erfolg brachte. So ist es, wenn man nie in der Spielhalle trainiert. Am 27.02.16 mussten wir die TU´ler des Jahrgangs ´99, den aktuellen Tabellenführer, bespielen. Im ersten Satz sah es nach einem schnellen Erfolg der TU-Mädels aus. Beim Stand von 18:24  wollten wir doch noch einmal mitspielen und gewannen 26:24!! Danach spielten wir gut mit, machten aber die einfachen Fehler in der ersten Annahme und schenkten den Mädels zu viele einfache Bälle, die der Gegner dankbar vewandelte. Die Punkte wurden lange ausgespielt, ein sportlich anspruchsvolles Spiel, das viele Körner kostete. TU siegte 3:1 und wir hatten noch Mickten vorm Visier. Wenn Mickten will, können sie fast alles spielen. Wir kämpften uns in den Tiebreak und hatten drei Matchbälle. Wir holten einen Punkt, gratulieren Mickten und hätten es vielleicht gedreht, aber die Kraft fehlte am Ende.

    Nun bleiben noch vier Spiele. Wir müssen weiter ackern, um unsere Fehler abzustellen. Manchmal sieht es schon aus wie Volleyball, aber...... 

    Bis dann, die Zweiten aus der Postkutsche 

    30.01.2016 Die zwei Gesichter der zweiten Damen

    Am Samstag gingen wir mit unsicheren Gefühlen in den Spieltag. Die Stammlibera war krank, nicht alle Mitten waren verfügbar und es saß noch die Doppelniederlage vom letzten Spieltag in den Köpfen. Das Tabellenende nahte bedrohlich, der Druck war also hoch.  Im ersten Satz gegen, an diesem  Tag und gegen uns,  wirklich gute Coschützer Mädels, war bis zum 22:22 alles offen.  Gewonnen hat diesen, wie auch die anderen zwei Sätze Coschütz. Die beiden anderen Sätze waren viel deutlicher.  Es lief nicht viel zusammen. Die Wechsel  zogen nicht, die Auszeiten erreichten die Mannschaft kaum, die dunkle Seite der Macht zog in die Köpfe ein. Nachdem wir mit Inas Hilfe Meißen gegen Coschütz leiteten, durften wir Meißen bespielen. Die hatten zwar auch verloren, aber immerhin einen Satz gewonnen und Coschütz mehr beschäftigt als wir. Respekt war also da. Das Spiel begann und was war das? Eine andere Mannschaft präsentiert sich. Ohne Angst und Tadel im ersten Satz 25:16. Mahnende Worte des Trainers jetzt nicht nachzulassen und mit einem zweiten gewonnen Satz wenigstens einen Punkt zu sichern. Ja, ja…lass uns mal machen, 25:8 im Zweiten. Keine Wechsel, Rhythmus nicht stören, auf zum dritten Satz. Auch gewonnen, drei Punkte gegen den Abstieg. Das zählt! Unsere Schwankungen müssen wir abstellen, als Neuling darf man sie haben. Wir müssen es schaffen, von den zwei-  nur das schöne Gesicht zu behalten. Wir trainieren dran.

     

    Hm. Doof. 09.01.2015

     Wir verlieren gegen Mickten deutlich 0:3 und gegen TU 1:3.

     Es fühlte sich an, als wären wir über Silvester geblitzdingst worden und hätten fast alles, was wir sonst gut können, irgendwie vergessen. Gegen TU sah es zwischenzeitlich echt gut für uns aus, aber es sollte eben nicht sein.

     Nun heißt es ordentlich trainieren, um dann am 30.1. beim nächsten Spieltag wieder besser da zu stehen.

     

    Gespielt, gekämpft, gekeucht und gegessen haben: Ulli, Sarah P., Sarah M., Jule, Sophie, Maria, Chrissie, Anja, Marisa, Steffi, Nicole und Krümel.

     Danke an Lena, Lutz und den Post-Fanclub fürs anfeuern, warm spielen und coachen!

     

     

    05.12.2015 Sieg, Niederlage, Pizza und Wichtel

    Einen Tag vorm Nikolaus trafen wir uns im Marie-Curie-Gymnasium zum letzten Spieltag des Jahres. Nachdem wir unsere Schiedsrichterpflicht getan hatten, trafen wir im ersten Spiel gegen die jungen und starken Mädels vom USV TU Dresden I. Schon beim Pfeifen hatten wir beobachten können, wie agil und angriffsstark sie sich ihre Punkte gegen Coschütz holten. Also gingen wir von Beginn an konzentriert und motiviert ins Spiel und legten einen guten Start hin. Lange Zeit war es ein Spiel auf Augenhöhe: lang umkämpfte Bälle und gute Aktionen auf beiden Seiten. Gegen Ende des Satzes zeigte sich dann, dass der USV das Glück für sich gepachtet hatte: Netzroller, unglückliche Blockabpraller und knappe Bälle an den Linien - das Glück war nicht auf unserer Seite und so verloren wir den ersten Satz 25:20. In Satz 2 und 3 zeigten uns unsere Gegnerinnen dann aber, dass deren Sieg nicht nur am Glück hängt. Wir sahen keinen wirklichen Stich mehr und mussten uns mit 25:14 und 25:13 geschlagen geben.

    USV TU Dresden I - Post SV Dresden II 3:0 (25:20, 25:14, 25:13)

    Nun gut, dumm gelaufen, aber abhaken, immerhin stand noch ein zweites Spiel auf dem Programm.

    Gegen Coschütz II konnten wir endlich wieder zeigen, was wir können. Mit viel Spaß, Kampfeslust und genügend Biss ließen wir hier nichts anbrennen. Wir hatten zu fast jeder Zeit einen kleinen Vorsprung, den wir immer bis zum Satzende halten konnten. So konnten wir das zweite Spiel des Tages klar für uns entscheiden.

    VSV GW Coschütz II - Post SV Dresden II 0:3 (21:25, 18:25, 20:25)

    Auf dem Spielfeld nebenan konnten wir noch unsere 2. Herren bejubeln. Sie konnten beide Spiele für sich entscheiden - Herzlichen Glückwunsch!! „smile“-Emoticon

    Da so ein Spieltag ja schon anstrengend ist, hatten wir uns eine Stärkung danach wirklich verdient. Nach dem Dusch-Bier und -Hugo gingen wir gemeinsam zum Italiener um den Abend lecker und gemütlich ausklingen zu lassen. Und wie sich das so kurz vor Weihnachten und Nikolaus gehört, dürfen die (Schrott-)Wichtel nicht fehlen. Nach einem Würfelmatch, spannender als alle Spiele des Tages zusammen „wink“-Emoticon, konnte sich jeder über ein tolles Geschenk freuen „smile“-Emoticon

    Nun ist erstmal eine kleine Spielpause angesagt. Aber der Weihnachtsspeck wird sich nicht lang halten - schon am 9.1. geht's weiter. Dann treffen wir im letzten Spiel der Hinrunde auf Motor Mickten II und USV TU Dresden II.

    Für Post spielten, jubelten, kämpften und wichtelten: Ulli, Jenni, Sarah P., Sarah M., Nicole, Marisa, Lena, Maria, Chrissie, Jule, Sophie, Krümel

    Nochmals vielen Dank an Sarah und den Kurtzen für ihren Einsatz als Trainer!!

     

     

    21.11. Lachen und Weinen am zweiten Spieltag

    Unser erster Heimspieltag im Moränenende stand anfänglich unter angespannten Vorzeichen. Nach dem ersten Spieltag haben uns noch drei Spielerinnen Richtung Coschütz verlassen. Auf diesem Wege gutes Gelingen. Wir freuen uns immer wieder, wenn es Spielern gelingt weiter oben zu spielen. Zudem hatte sich Marisa im Training verletzt, Krümel hatte rostigen Nagel und Heimspieltag trifft es auDamen_2_Nov_2015ch nicht wirklich, weil wir dort nie trainieren. Aber, wie heißt es im Lied:

    Ich bin die Christel von der Post;
    Klein das Salär und schmal die Kost.
    Aber das macht nichts, wenn man noch jung ist -
    Wenn man nicht übel, wenn man im Schwung ist.
    Ohne zu klagen
    Kann man's ertragen.
    Wenn man dabei
    Immer lustig und frei!
    Bin ja die Christel von der Post!

    Im ersten Spiel hatten wir gleich Dippoldiswalde. Wir kennen sie aus der Bezirksklasse und hatten Respekt, aber keine Angst. Deren Qualitäten waren vielen von uns bekannt. Vor allem Lenka Balazova Maskova ist eine Ausnahmespielerin und kann Mannschaften zum verzweifeln bringen. Wir legten im ersten Satz 2:0 vor um Dipps beim Stand vom 8:8 auf 8:13 davon ziehen zu lassen. Beim 17:20 taktierten wir mit Zuspielwechsel und alle waren plötzlich hellwach und so haben wir uns zum 23:23 herangekämpft, aber Dipps bringt so etwas mit Erfahrung nach Hause. Auch der zweite Satz war hart umkämpft und keine Mannschaft konnte sich bis zur Mitte Jule gehtdes Satzes entscheidend absetzen. Dann zaubert Lenka drei Punkte zum 21:24 und Dipps will wieder aussitzen. Zwei laute Auszeiten, in denen Sarah Last vom Trainer nimmt und beruhigend-konstruktiv eingreift und Uli beendet dann den Satz zum 26:24 für uns. Im dritten Satz liegen wir kurz zurück um beim 9:7 zwei Punkte Vorsprung zu erspielen und diese bis zum 25:23 nicht mehr herzugeben. Der vierte Satz war bis zum 12:11 für die Christels von der Post offen. Mit Aufschlag Maria und dem richtigen Biss kommt es über 19:12 zum 25:13 und dem ersten vollen Punktsieg und drei wichtigen Punkten gegen den Abstieg. Nun musste Stolpen, auch eine gestandene Bezirksligamannschaft, bespielt werden. Mit neuen Kräften ging es los. Die ersten zwei Sätze waren ebenso kampfbetont und eng, wie im ersten Spiel, aber immer mit dem besseren Ende für die Christel.(25:23, 25:23)  Ermahnende Worte, nun nicht nachzulassen und vielleicht noch einmal drei Punkte mitzunehmen wurden durch Uli im Aufschlag zum 12:1 umgesetzt. Danach kam es zu Konzentrationsschwächen, einer gemeckerten Auszeit und dem 25:8 und drei weiteren wichtigen Punkten gegen den Abstieg. Eigentlich könnten alle lachen, aber Tränen gab es vor und nach dem Spiel. Jule hat Arbeit in Berlin gefunden. Sie kam 2011 von Coschütz zu uns. Jule, viel Glück in der Haupstadt aber Dresden ist schöner.

    Im letzen Spiel des Tages gewann Stolpen 3:1 gegen Dippoldiswalde. Zusammengefasst: Post schlagen und dann sterben. Es sah aus, als hätten beide Mannschaft keine Lust mehr

    Wir haben heute 6 Punkte gegen den Abstieg erkämpft. Wir sind die einzige Mannschaft in der Staffel, die noch nie Bezirksliga oder höher gespielt hat. Die Christel´s wollen die Klasse halten und singen

    Denn bei der Post geht's nicht so schnell'
    Nur nicht gleich, nicht auf der Stell'
    Denn bei der Post geht's nicht so schnell'



     

    Erster Spieltag der Bezirksliga 2015. Hier die Spielberichte aus Sicht von Meißen und Großröhrsdorf und uns

    Großröhrsdorf in der Sächsischen Zeitung:

    Volleyball. Gleich zum ersten Punktspieltag der Dresdner Bezirksliga in der Saison 2015/2016 lief die SG Großröhrsdorf beim SV Meißen auf, dem Absteiger aus der Sachsenklasse. Gegner Nummer zwei war dann die Reserve vom Post SV Dresden. Am Ende gelangen den Großröhrsdorferinnen zwei souveräne Erfolge. Meißen wurde mit 3:1 (25:16; 26:24; 23:25; 25:10) bezwungen, Dresden II dann glatt mit 3:0 (25:19; 25:22; 25:23). Mit diesen beiden Siegen steht von Julia Seeger trainierte SG-Mannschaft auf dem ersten Tabellenplatz. Am 21. November fordert die SG Großröhrsdorf in eigener Halle dann die Mannschaften von USV TU Dresden II und VSV GW Dresden-Coschütz II heraus. Beginn der Spiele ist um 14 Uhr.

    Ohne Angst vor dem Gegner war die SG selbstbewusst in den ersten Satz gegen Meißen gestartet. Dieser und auch der zweite Durchgang ging an die Gäste. Im dritten Satz konnte Großröhrsdorf eine 20:18-Führung nicht halten und musste ihn mit 23:25 abgeben. Mit neuem Kampfgeist ging es in den vierten Satz. Die Annahme stand wieder und die SG-Mannschaft ließ sich auch von den gegnerischen Fans nicht aus dem Konzept bringen. In zweiter Rotation stand es nach einer starken Großröhrsdorfer Aufschlagserie schließlich 20:7. Die letzten Punkte wurden mit platzierten Angriffen erspielt. Am Ende ein verdienter 3:1-Sieg der SG.

    Leider mussten zwei Großröhrsdorferinnen aufgrund von anderweitigen Verpflichtungen die Mannschaft nach dem ersten Spiel verlassen, sodass Trainerin Julia Seeger für das zweite Spiel nur noch auf einen Kader von acht Spielerinnen zurückgreifen konnte. Nach zwei Sätzen stand es aber schon wieder 2:0 für die SG-Frauen. Der umkämpfte dritte Satz entwickelte sich am Ende zu einem wahren Krimi, in der keiner Seite mehr als ein Punkt in Folge gelang. Über 21:20 und 22:21 stand es 22:23 gegen die SG, bevor diese erneut den Ausgleich erzielte. Der nächste Dresdner Angriff blieb an der Netzkante hängen und die letzte Annahme segelte ins Abseits, sodass Großröhrsdorf glücklich, aber nicht unverdient mit 25:23 (3:0) gewann. (kfr)

    Großröhrsdorf spielte mit: Katja Friedemann, Bettina Gilge, Anja Kuban, Melanie Kugler, Angelique Möbius, Nicole Mögel, Claudia Schreiter, Christin Sommer, Bianca Weise und Doreen Winkler.

    Meißen auf Facebook

    Hier der längst überfällige Spielbericht vom ersten Spieltag des SVM. Vorab, wir verloren gegen Großröhrsdorf 1:3 und auch gegen Post reichte es nur zu einem 2:3.

    Nachdem wir im Vorfeld durch den Einsatz der Herren des TuS Coswig doch noch zu einer Spielhalle gefunden haben - an der Stelle noch mal ein großes Dankeschön - traten wir unser 1. Spiel in Coswig gegen die Damen von Großröhrsdorf an. Von Beginn an dominierte Großröhrsdorf das Spiel. Kleine Unachtsamkeiten wurden direkt bestraft. Unsere übliche Vorgehensweise langsam ins Spiel zu finden nutzten die Mädels von Großröhrsdorf und gewannen schnell den ersten Satz mit 25:17. Im 2. Satz dann ein Spiel auf Augenhöhe. Dabei konnten wir uns nie entscheidend absetzen so folgte ein 23:23. Die Chance beim 24:23 den Satz einzufahren wurde sehr leichtfertig hergegeben und so kam es erneut zum Satzverlust. Der 3. Satz war dem vorhergehenden sehr ähnlich. Einziger Unterschied war das diesmal der Satzball genutzt und der erste Satzgewinn verbucht werden konnte. Was dann passierte hatte mit Volleyball von unserer Seite sehr wenig zu tun. Es wurde jede Chance genutzt den Ball direkt im Netz zu versenken. Massive Abstimmungsprobleme in den Abwehrreihen sowie jeglicher Verlust von Spielwitz führten zu einem blamablen 10:25. So einfach hatten wir es den Gegnern schon lange nicht mehr gemacht.

    Im 2. Spiel gegen Post sollte alles besser werden. Die 2. Vertretung von Post Dresden ist nach ihren Aufstieg aus der Bezirksklasse nicht zu unterschätzen. Vorsichtig begann man sich abzutasten. Erst in der 2. Spielhälfte konnte ein kleiner Vorsprung von 3 Punkten gehalten werden. Diesen gaben wir nicht mehr her und sicherten uns so den ersten Satz. Im 2. Satz konnten wir gleich zu Beginn einen 3 Punkte Vorsprung sichern. Leider hielt dieser nicht über das Spiel, so das es schon bald ein enges Spiel wurde. Durch 2 Aufgabenserien der Damen von Post Dresden wurde der Satz letztendlich viel zu leichtfertig abgegeben. Im 3. Satz mit einer gefestigteren Abwehr konnte endlich wieder ein wenig Sicherheit im eigenen Angriffsspiel vernommen werden. Trotz Auslassens größter Chancen gewannen wir diesen Satz und konnten nun mit einem Sieg des 4. Satz unseren ersten Sieg feiern. Das dachten wir zumindest, beweisen mussten wir es aber noch. Alle Hoffnungen konnten aber nach kurzer Zeit begraben werden. So sahen wir 8 Aufschlägen in Folge den Ball nur an statt ihn zu spielen. So macht man natürlich keine Punkte und gewinnt auch keinen Satz. Nun stand es nach Sätzen 2:2. Mit letztem Schwung wurde konzentriert begonnen. Alles lief nach unseren Wünschen - 8:2 und dann Seitentausch und dann? Leider nichts mehr. Jetzt zeigte sich warum es heute nicht unser Tag war. Es lief nichts mehr zusammen. Auszeiten und Spielerwechsel brachten keine wesentlichen Veränderungen. Nach 104 Minuten war es dann soweit. Wir verloren den Tie-Break mit 13:15 und haben damit einen deutlichen Fehlstart hingelegt. Glückwunsch an die Damen von Post Dresden II.

    Unser nächstes Punktspiel ist am 28.11. in Dresden bei den Damen von SV Motor Mickten. Bis Dahin werden wir uns wieder mit Trainingseinheiten befleißigen, um für den nächsten Spieltag besser vorbereitet zu sein

    Gelungener Start in die erste Bezirksligasaison!

    Bezirksliga fetzt jetzt schon. Denn sie hat mehrere Vorteile:
    1. Spiele Samstag nachmittag statt Sonntag früh! Geil! Kein Weckerklingeln wenns draußen noch dunkel ist, kein stressiges Frühstück im Auto und im besten Fall danach einen ganzen Tag zum Ausruhen. Fetzt!
    2. Große Hallen! Geil! Da kann man auch mal nach einem Ball noch rennen, ohne über Bänke zu stolpern und der Spruch "Von der Hand an die Wand" wird unnötig. Fetzt!

    Und natürlich spannende Spiele. Beim ersten Spiel des Tages durften wir noch zuschauen, wie sich Meißen und Großröhrsdorf die Bälle um die Ohren gehauen und sich nichts geschenkt haben. Damit stieg aber auch zugegebenermaßen unsere Aufregung, aber auch unser Bock aufs Spiel. Und so gingen wir motiviert in unseren ersten Satz gegen Meißen, nachdem sie im ersten Spiel gegen Großröhrsdorf eine Niederlage einstecken mussten.
    Dieser erste Satz war schon noch durchzogen von einer gewissen Nervosität und so mussten wir ihn 22:25 abgeben. Aber wir haben auch bemerkt: wir können mithalten und Druck machen! Und das setzten wir im zweiten Satz um und gewannen ihn 25:20. Im dritten Satz war Meißen wieder dran, 19:25. Doch wir wollten noch nicht aufgeben und gaben im vierten Satz alles: 25:17, yeah! Also, auf in den Tie-Break. Doch was war jetzt los? Nichts ging und beim Stand von 2:8 wechselten wir die Seite. Und dann ging es endlich los. Wir kämpften, schrien und ließen keinen Ball mehr auf unseren Boden, versenkten dafür aber immer mehr auf dem der Meißnerinnen. Und schließlich konnten wir den entscheidenden Satz noch 15:13 für uns gewinnen. FETZT „smile“-Emoticon

    Das war richtig anstrengend, aber sehr geil. Viel Zeit zum Ausruhen blieb leider nicht, denn kurz nach 19 Uhr wurde das Spiel gegen Großröhrsdorf angepfiffen. Das Ergebnis 0:3 (19:25, 22:25, 23:25) scheint hier leider recht eindeutig, aber dennoch waren wir zufrieden mit unserer Leistung. Wir konnten gut mithalten und mit etwas mehr Biss und Kraft hätte das sicher auch anders ausgehen können.

    Nun haben wir 2 Wochen Zeit, um an unseren Fehlern zu arbeiten, bevor wir am 21.11. im heimischen Moränenende auf Stolpen und Dippoldiswalde treffen.

    Vielen Dank an unser Trainergespann Lutz und Sarah und die mitgereisten Fans (die sich wohl ebenso über Samstag nachmittag statt Sonntag früh freuen ;-))

    Gespielt, gekämpft, gejubelt, geschrien und gegessen haben: Ulli (Käpt'n), Jule, Maria, Chrissie, Nicole, Marisa, Christina, Lisa, Jenni, Diana, Sophie, Krümel.

    Es hat sehr viel Spaß gemacht. „smile“-Emoticon

     

     

     

     

  • 2.Herren

    +++ Geänderter Bericht zum fünften Spieltag +++

    Am 30. Januar 2016, um 11:54 Uhr schrieb Angelique Kerber deutsche Sportgeschichte, als sie in drei Sätzen als erste deutsche Tennisspielerin seit 1994 die Australien Open in einem der spannendsten Tennis-Spiele der letzten Jahre für sich entschied. Herzlichste Glückwünsche!

    Wenige Stunden später traten wir nicht im Weltklasse-Tennis, sondern im Bezirksklasse-Volleyball zum Spitzenspieltag an. Der geschwächte Gastgeber VC Dresden V, der auf beide Stammzuspieler verzichten musste, unterlag im ersten Spiel des Tages den Gästen aus Königstein klar 0:3, bevor wir in unserer Trainingshalle antraten.

    In der kaum sehenswerten Partie gegen den VC Dresden V glänzte keine der beiden Mannschaften. Lediglich im ersten Satz wurde es in der Schlussphase spannend. Nach unserem 28:26-Erfolg gestalteten sich die beiden folgenden Durchgänge recht unspektakulär und irgendwann ergaben sich die Gastgeber ihrem Schicksal und kassierten ihre zweite deutliche Niederlage an diesem Tag und genau wie Angie Kerber in Melbourne siegten wir, allerdings eben in Dresden, in drei Sätzen.

    VC Dresden V - POST SV DD II: 0:3 (26:28, 20:25, 19:25)

    In der Pause verließen uns dann zahlreiche Anhänger, bei denen wir uns herzlich für die moralische Unterstützung bedanken.

    Das folgende Spiel gegen die Königsteiner VG endete mit einer 1:3-Niederlage (21:25, 25:17, 25:20, 25:19).

    In der Tabelle lassen wir den VC Dresden V hinter uns, können aber dennoch nicht nach oben klettern, da Boxdorf seine beiden Pflichtaufgaben gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte (USV TU V und BSV Lockwitzgrund) erfüllte und nun mit 20 Punkten auf Rang zwei verweilt. Mit 19 Punkten haben wir einen Punkt weniger als die Boxdorfer und 5 Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze. Nach wie vor haben wir aber ein Spiel Rücklauf, was sich bis zum Nachholtermin im März nicht ändern wird.

    Der nächste Spieltag findet am 27. Februar in der Sporthalle der 4. Grundschule, Löwenstraße 2, 01099 Dresden statt. Dann bekommen wir es mit SV TuR DD (Platz 8) und dem BSV Lockwitzgrund (Platz 6) zu tun. Dann hoffen wir wieder auf sechs Punkte und den ein oder anderen Zuschauer.

    (MK)

     

     

    SPIELBERICHT - 4. SPIELTAG

     (Heute in der FSK-18-Version!)

    Am Samstag, den 9. Januar 2016, brach in der Bezirksklasse Dresden Ost endlich das neue Jahr an. Zu Gast bei uns (Platz 4) in heimischer Halle waren der BSV Lockwitzgrund (Platz 6) und die fünfte Vertretung des VC Dresden (Platz 2), die bisher nur eine Niederlage gegen Tabellenführer Königsteiner VG eingesteckt hatten.

    Nachdem die Dritten Herren am Vormittag nach ihrem Heimspieltag mit leeren Händen dastanden und in zwei Spielen nur einen Satz gewinnen konnten, wollten wir es nun besser machen. Gegen Lockwitzgrund starteten wir zunächst recht solide und konnten uns zu Beginn einen kleinen Vorsprung erarbeiten (03:00, 05:02). Nach zehn gespielten Bällen verletzte sich der Lockwitzer Spieler Marcel Wittke ohne Fremdeinwirkung so schwer, dass eine längere Unterbrechung nötig wurde. In den Reihen der Gäste befand sich glücklicherweise ein Mitspieler, der die Situation handhaben konnte, ein ausgekugeltes Sprunggelenkt diagnostizierte und eine schnelle Erstversorgung sicherstellen konnte, bis der herbeigerufene ärztliche Notdienst sich des Verletzten annehmen konnte. Indes ging das Spiel nach knapp 10 Minuten weiter. Beide Mannschaften agierten nun etwas ausgeglichener (06:06, 09:09), bis schließlich die Nervosität in die Reihen der Post Einzug hielt. Eine wackelnde Annahme war die Folge, so dass Lockwitzgrund acht Mal in Folge punkten konnte. Von diesem Durchhänger erholten wir uns nicht mehr und mussten den Satz recht wehrlos abgeben (18:25).

    Der BSV hatte den Schrecken aus Satz eins offenbar besser weggesteckt als wir, so dass die Gäste im zweiten Satz früh davon ziehen konnten (00:04, 05:10). Zwar gelang es uns, den Rückstand ein wenig zu minimieren, doch für den Ausgleich reichte es nicht (10:13, 15:18). Erst dann zogen wir näher heran, so dass wir Lockwitzgrund beim 20:20 endlich wieder eingeholt hatten. Es folgte eine heiß umkämpfte Schlussphase, in der sich beide Teams nichts schenkten. Wir waren die ersten, die sich einen Satzball erarbeiteten (24:23), konnten diesen aber nicht verwandeln. Auch Lockwitzgrund gelang es, bis zum Satzball heranzukommen (25:26), aber auch ihnen war es nicht vergönnt, den entscheidenden Punkt zu machen, so dass wir nun zum zweiten Mal am Satzgewinn schnupperten (27:26), der uns abermals nicht gelang. Lockwitzgrund wollte nicht aufgeben und erkämpfte sich einen zweiten Satzball (28:29), den wir allerdings kämpferisch abwehren konnten. Mit unserem dritten Satzball konnten wir dann den Sack zumachen und Durchgang zwei für uns entscheiden (31:29).

    Angespornt durch die starke kämpferische Leistung zum Ende des zweiten Satzes wollten wir genauso weitermachen, doch wie so oft im Leben kommt es manchmal anders. Die Lockwitzergründler standen im gesamten dritten Satz stabiler und hatten offenbar nochmal ordentlich Kohlen in den Ofen geworfen. Sie dampften Schritt für Schritt davon (02:05, 05:10, 07:15) und ließen uns im gesamten Verlauf keine Chance (12:23), so dass sie verdient den ersten Tabellenpunkt einstecken konnten (15:25).

    So standen wir zu Beginn des vierten Satzes der Gefahr vor Augen, mit leeren Händen ins neue Jahr zu starten. Gewillt, dies zu verhindern servierte unser Adlerauge Niels seine oftmals unbequemen Aufschläge, mit denen die Lockwitzer wenig anzufangen wussten, und die unserem Block und der Feldabwehr die Arbeit erleichterten (03:03, 12:03). Die lange Phase ohne Punktgewinn setzte den Gästen so sehr zu, dass sie sich nicht mehr erholen konnten (22:08) und wir unsererseits einen Tabellenpunkt sicherten und das Match in den Tiebreak verlängern konnten (25:12).

    Im Entscheidungssatz musste Lockwitzgrund schließlich der langen Spieldauer Tribut zollen und nach anfänglichem Mithalten (05:05, 06:07) abreißen lassen, so dass nach schnellen zehn Tiebreak-Minuten der Gewinn eines turbulenten und abwechslungsreichen Spiels für uns zu Buche stand (15:09).

    Wir wünschen Marcel Wittke gute Besserung und eine schnelle Rückkehr aufs Volleyballfeld!

    POST SV DD II – BSV LOCKWITZGRUND 3:2 (18:25, 31:29, 15:25, 25:12, 15:09)

    Mit nur einer Niederlage gegen Tabellenführer Königstein im Gepäck waren die Herren des VC Dresden in fünfter Ausführung zu uns in die Halle gereist. Deren Schiedsrichter hatte im ersten Spiel einen weniger positiven Eindruck hinterlassen, als er eine Fehlentscheidung traf, die Dank des Fair-Plays der Lockwitzer eigentlich hätte revidiert werden müssen. Der Spielleiter bestand aber auf seiner Fehlentscheidung. Die Gründe, warum ein erster Schiedsrichter bewusst falsch entscheidet und selbst den Einwand der bevorteilten Mannschaft engstirnig ignoriert, bleiben sein Geheimnis.

    Davon abgesehen wollten wir gegen den VCD ebenfalls Punkte sammeln. Dass das keine leichte Aufgabe werden würde, sagte uns nicht nur die Tabelle, sondern zeigte auch der erste Satz, in dem wir früh abreißen lassen mussten (03:05, 05:11). Im Verlauf gelang es uns nicht, wieder aufzuschließen und so mussten wir ernüchtert die deutlich herbe Satzniederlage einstecken (16:25).

    Im zweiten Durchgang sollte es besser werden. Dank eines erstarkenden Blocks und guten Angriffen lagen wir von Beginn an in Führung. Dann gesellte sich wie im Spiel gegen Lockwitzgrund eine Aufschlagserie von Niels dazu, die uns von 05:02 auf 15:02 davon ziehen ließ. Damit hatte sich Niels den Titel der besten Aufschlagquote für den Tag mehr als verdient gesichert. Der VC versuchte zwar zu kontern und schaffte in der Schlussphase die ein oder andere Miniserie, doch einerseits war unser Vorsprung zu groß, andererseits spielen wir nun deutlich sicherer, als zu Beginn der Partie, so dass wir den Satz in Sack und Tüten packen konnten (25:17).

    Auch in Satz drei gaben wir uns keine Blöße mehr und spielten trotz der ein oder anderen Annahmeschwäche routinierter und selbstsicher, so dass wir nach ausgeglichener Startphase Stück für Stück davon ziehen konnten (05:05, 09:06, 15:09, 21:11). Im ganzen Spiel hatte es schon die ein oder andere Rettungstat gegeben, die zu sehenswerten Ballwechseln führte. Nicht immer wird man dabei mit einem Punktgewinn belohnt, so auch beim Ballwechsel von 23:13 zu 23:14, der für Super-Mario aber eine ganz andere, neue(?) Erfahrung parat hielt („Ich glaube, ich hatte einen Penis im Gesicht“). Das allgemeine Gelächter, besonders in unseren Reihen, bescherte dem Gegner noch zwei weitere Punkte, bevor wir auch diesen Satz für uns entscheiden und damit den ersten Tabellenpunkt aus dieser Partie mitnehmen konnten (25:16).

    Der Start in den vierten Satz gestaltete sich wieder ausgeglichener (06:05), bevor wir uns erneut absetzen konnten (11:05). In der Folge gelang es dem VCD diesmal jedoch besser, Schritt zu halten und den Rückstand zu minimieren, bis schließlich der Ausgleich auf der Punktetafel abzulesen war (16:16). Die Schlussphase gestaltete sich hart umkämpft und Dank überwiegend sicherer Spielweise und druckvollen Angriffen behielten wir Oberwasser, so dass wir nach einer Stunde und zwanzig Minuten diese Begegnung für uns entscheiden konnten (25:22).

     

    POST SV DD II – VC DRESDEN V 3:1 (16:25, 25:17, 25:16, 25:22)

    Mit fünf Punkten kann sich der Spieltag durchaus als erfolgreich bezeichnen lassen. In der Tabelle wird es nach dem Abschluss der Hinrunde langsam aber sicher interessant.

    Der USV TU V konnte mit nur drei gewonnen Sätzen in acht Spielen noch nicht einen einzigen Punkt sammeln und verteidigt erfolgreich die Rote Laterne. Auch im Abstiegskampf stecken die SG Großröhrsdorf (Platz 7) und SV TuR Dresden (Platz 8) mit sechs bzw. fünf Tabellenpunkten.

    Wir selbst schauen eher nach oben, als nach unten und hoffen, mit dem Abstieg nichts mehr zu tun zu haben. Wir klettern von Rang vier auf Platz drei und nennen 16 Punkte unser Eigen. Direkt vor uns verweilt der VC Dresden V auf Platz zwei mit einem Punkt Vorsprung. Tabellenführer Königsteiner VG konnte bisher zwei Punkte mehr als wir einfahren. Die Festungsstädter erwischten diesmal einen rabenschwarzen Tag. Gegen Boxdorf konnten sie noch einen Punkt holen, gegen Heidenau gingen sie dann ganz unter

    Zu erwähnen ist dabei, dass wir noch ein Spiel Rücklauf haben. Das Nachholspiel gegen Großröhrsdorf steht allerdings erst kurz vor Saisonschluss am 19. März an. Zuvor wird es schon am 30. Januar richtig spannend, denn dann steht eine erste große Vorentscheidung an. Im Gymnasium an der Bürgerwiese kommt es zum Spitzenspieltag zwischen Königstein (1), VC Dresden (2) und uns (3). Wem es dann gelingt, zwei Siege einzufahren, macht einen wichtigen Schritt in Richtung Aufstieg in die Bezirksliga. Natürlich rechnen wir uns viel aus. Gegen den VC können wir gewinnen, wie wir gerade eben gelernt haben. Königstein ist ebenfalls nicht unschlagbar. Zwar unterlagen wir am ersten Spieltag der Saison 1:3, doch seitdem hat sich unser Team entwickelt. Ein Totalausfall wie damals – übrigens unsere einzige Niederlage dieser Saison – soll es diesmal nicht geben. Zudem stimmt die Doppelniederlage der Königsteiner an diesem Spieltag uns durchaus optimistisch.

    Wenn sich die drei besten Teams der Liga an einem Spieltag miteinander messen, sind mehr denn je zahlreiche Zuschauer und Fans vonnöten. Mit Unterstützung im Rücken spielen wir einfach auch ein wenig entschlossener und kämpferischer. Also vergesst nicht, am 30. Januar vorbeizuschauen und uns lautstark anzufeuern, damit wir mit Eurer Hilfe die Tabellenführung in Angriff nehmen können.

    Für den Post SV DD II spielten und doppelsiegten: Flo, Hans, Torsten, Ronald L., Niels, Martin, Mario („Penis im Gesicht“), Arne („Ich hab die Haare schön und fühle mich mit diesem Shampoo manchmal wie eine hübsche, junge Frau“) und Mic.

     Auf der Bank war wie immer unser Trainer Ronald K. dabei, sowie unser alter Weggefährte Florian Eckardt (mittlerweile bei Post I unter Vertrag) und Benny als Co-Trainer. Ein herzlicher Dank gilt auch unseren Fans aus der Dritten Mannschaft sowie allen anderen Zuschauern, die zu uns in die Halle gefunden und uns den Rücken gestärkt haben.

     

    Fließger Nikolaus SPIELBERICHT, 3. Spieltag Bezirksklasse Dresden Ost

     5. Dezember 2015-12-06

     Am letzten Spieltag im Jahre 2015 trafen wir im ersten Spiel des Tages auf Tabellenschlusslicht USV TU Dresden V. Das Spiel gestaltete sich auf beiden Seiten des Netzes über lange Strecken nur wenig ansehnlich und leidenschaftslos. Nur selten kam etwas zustande, das mit Spielfluss hätte beschrieben werden können. Die Jungspunde des USV gerieten besonders in den ersten beiden Sätzen immer wieder an ihre Grenzen, so dass wir knapp 40 Minuten nach Anpfiff bereits die 2:0 Satzführung für uns beanspruchen konnten (25:15 und 25:21).

    Nur im dritten Satz gerieten wir, die wir uns auch nicht mit Ruhm bekleckert hatten, in Bedrängnis. Im ersten Satzdrittel noch auf Augenhöhe agierend, kassierten wir auf einmal acht Punkte in Folge, so dass wir plötzlich 09:15 zurück lagen. Danach plätscherte das Spiel wie bisher recht unspektakulär und ohne Akzente weiter. Beim Stand von 17:23 bockten die Pferdchen im Gespann der Postkutsche unter der Anfeuerung der Zweiten Damenmannschaft und zwei Vertretern der  Dritten Herrenmannschaft des Post SV plötzlich auf, machten dann ihrerseits acht Punkte am Stück und machten einen glanzlosen 3:0-Sieg perfekt (25:23).

    USV TU DD V vs POST SV DD II: 0:3 (15:25, 21:25, 23:25).

    Es folgte das Spiel der Unisportler gegen Heidenau. Abgesehen von unseren Schiedsrichtern konnten wir in der Spielpause die Post SV Damen II anfeuern, die auf dem Platz nebenan in ihr erstes Tagesspiel starteten. Das alles half leider nichts. Den USV TU DD Damen I konnten sie nicht Paroli bieten und gingen 0:3 unter.

    Fast gleichzeitig zum zweiten Spiel unserer Damenmannschaft starteten wir dann gegen den SSV Heidenau. Im Damenmatch geriet der VSV GW DD Coschtz II mit 3:0 unter die Räder der Postkutsche.

    Wir konzentrierten uns aber auf unser Spiel. Mit deutlich mehr Ehrgeiz und Leidenschaft ging es gegen die Heidenauer, die stets damit brillierten, in der Feldabwehr beinah unerhört viel Glück zu haben. Oft reichte bei ihnen ein lieblos dahin gehaltener Arm oder Fuß aus, um den Ball im Spiel zu halten. Unseren Kampfgeist sollte dies aber nicht brechen. Die stete Führung verwandelten wir schließlich zum ersten Satzgewinn (25:21).

     Auch im zweiten Durchgang lief zunächst alles lange nach Fahrplan, ohne dass wir besonders viele Glanzpunkte setzten. Diesmal konnten wir die früh erarbeitete Führung allerdings nicht verwerten und mussten im letzten Satzdrittel zunächst den Ausgleich und in der Folge den Rückstand akzeptieren. Beim Stand von 23:24 zeigte sich der Heidenauer Kapitän mit einer Entscheidung des Schiedsgerichts nicht einverstanden, so dass er, fernab jeden Anstands und Respekts derart minutenlang auf den 1. Schiedsrichter einbrüllte, dass dieser sich schließlich dazu genötigt sah, auf Spielzugwiederholung zu entscheiden. Es ist bedauerlich, dass in diesem Moment kein erfahrener Schiedsrichter auf dem Stuhl stand, denn das unflätige Auftreten des Heidenauer Kapitäns war der Gelb-Roten Karte, wenn nicht mehr, würdig. So blieb der Ausraster leider folgenlos. Man könnte meinen, dass ein erfahrener Spieler von fortgeschrittenem Alter sein Verhalten, auch gegenüber deutlich jüngeren Volleyballern, unter Kontrolle hat, doch bei dieser Person scheint das absolut nicht der Fall zu sein. Wir raten dringlichst an, dem armen Mann einen Kurs zur Aggressionsbewältigung unter den Weihnachtsbaum zu legen. Ein solch abartiges Verhalten hat auf dem Volleyballfeld einfach nichts zu suchen. Dass wir den Satz letzten Endes 23:25 abgeben mussten, erscheint angesichts dieses sinnentleerten Ausrasters nebensächlich. Angetreten, den Heidenauer zu zeigen, dass dumme Brüllerei nicht über spielerische Defizite hinwegtuschen kann, legten wir im dritten Durchgang einen Zahn zu. Vom ersten Punkt an behaupteten wir die Führung und gaben sie bis zum 25:18-Satzgewinn nicht mehr her. Auch im vierten Satz erarbeiten wir uns die frühe Führung, die zwischenzeitlich auf zehn Punkte anwuchs. Der folgende Wechsel auf der Zuspielposition brachte allerdings so viel Unruhe in unser Spiel und besonders in die urplötzlich nicht mehr vorhandene Annahme, dass wir erst einmal sechs Punkte kassierten. Dennoch erarbeiteten wir uns im weiteren Verlauf Matchball und mussten dann nochmals vier Punkte einstecken. Es folgte der Rückwechsel auf der Zuspielposition, was den Heidenauern offenbar so viel Respekt einflößte, dass sie uns den letzten Punkt freiwillig per verschlagenem Service hergaben und damit, nicht zuletzt durch ihre unangemessene Verhaltensweisen, eine verdiente 1:3-Schlappe kassierten (25:21). POST SV DD II  SSV Heidenau I: 3:1 (25:21, 23:25, 25:18, 25:21)

    Noch eine Randnotiz an den Heidenauer Kapitän, seines Zeichens auch 1. Schiedsrichter beim Spiel TU-Post: Wer so brüllen kann, weil er eine andere Meinung als das Schiedsgericht hat, sollte dann zumindest so clever sein, beim eigenen Schiedsgericht ein vollständig ausgefülltes Spielprotokoll auf die Reihe kriegen zu können (Libero-Einsatz nicht berücksichtigt, Summen im Ergebnisfeld fehlen komplett).  Zum erfreulicheren Teil: Der Nikolaus hat uns also einen Tag vor seinem Ehrentag sechs Punkte in die Schuhe geschoben. Wir klettern einen Platz in der Tabelle von 5 auf 4 und haben nun 11 Punkte Abstand zu den direkten Abstiegsplätzen (USV TU DD V und SG Großröhrsdorf mit jeweils 0 Punkten). Dazu haben wir noch ein Spiel Rücklauf gegenüber den direkten Tabellennachbarn.

     Am 9. Januar 2016 geht es in der Liga weiter, dann mit einem Heimspiel im Moränenende. Wir begrüßen als Gäste den BSV Lockwitzgrund (Platz 6) und den Tabellenzweiten VC Dresden V. Für den Post SV DD II spielten und doppelsiegten: Geburtstagskind Flo, Hans, Ronald L., Niels, Mario, Martin, Philipp, Torsten, Arne und Mic.

     Der Kur(t)ze Ronald stand wie immer als Trainer, Mentor und geistiger Führer helfend zur Seite.

     (MK)

  • 1.Damen

    Harter Schlag - Spielbericht zum Heimspieltag vom 23.01.2016

    Den 2. Heimspieltag der Saison konnten wir diesmal ohne organisatorische Schwierigkeiten beginnen. Der Sieg gegen Klotzsche sollte der Auftakt für die Punktejagd in der Rückrunde werden. Doch eine kalte Halle fordert ihre Tribute. Eine Woche mussten wir das Training wegen einer Grippewelle pausieren. Ina und Sasi waren noch immer stark angeschlagen und Jojo fiel komplett aus. Keine guten Aussichten für einen Heimspieltag gegen 2 starke Gegner wie Boxdorf und Freital…

    Die Boxdorferinnen begannen mit einem sehr schnellen Spiel. Es gelang uns nur schwer dieses Tempo aufzunehmen, weshalb der 1. Satz mit 19:25 an die Gäste ging. Im 2. Satz wollten wir das Tempo bestimmen. Mit einer starken Aufschlagserie von Sandra P. holten wir uns einen 14-Punkte-Vorsprung. Die Boxdorferinnen blieben jedoch unbeeindruckt und kämpften sich erbittert heran. Wir spielten clever im Außenangriff, doch fanden unsere Angriffe nicht immer den Boden des Gegners und so kam es beim 19:19 zum Ausgleich. Eine starke Feldabwehr und gute, taktische Wechsel schufen neue Energie und Konzentration und so konnten wir diesen Satz knapp, aber verdient einfahren (26:24). Im 3. Satz spielten wir unser Repertoire aus und ließen uns von den Gegnerinnen nicht irritieren. Ehrgeiz und Siegeswille brannten in uns, wir zeigten keine Schwächen und holten den Satz (25:19).

    Satz 4, der vermeintlich letzte Satz?! Und auch der wichtigste Satz an diesem Tag, das war uns allen klar. Hoch konzentriert begannen wir unser Spiel. Boxdorf seinerseits wechselte die halbe Mannschaft und präsentierte uns viel Erfahrung, Schlaghärte und einen guten Block. Es viel uns deutlich schwerer unser Spiel durchzuziehen, aber wir kämpften. Absetzen konnten wir uns allerdings nicht. Ein Kopf an Kopf rennen bis zum 21:21 war die Folge. Danach gelang es den Gegnerinnen noch einmal eine Schippe draufzulegen und wir mussten kapitulieren (23:25).

    Damit gingen wir in den Tie-break. Konzentriert und vor Ehrgeiz strotzend kämpften wir, um den Anschluss nicht zu verlieren. Doch alle guten Aktionen halfen nicht den 2-Punkte-Vorsprung des Gegners aufzuholen. Erst als Boxdorf bei 14:10 zum Matchball aufschlug, lösten sich die letzten Fesseln. Wir zogen ran und vorbei (15:14), um den Satz schließlich doch noch abzugeben (16:18).

    Warum wir nicht schon im 4. Satz unsere Stärken ausspielen konnten, bleibt unklar. Die Angst vor dem Sieg, wie einige Beobachter vermuten, ist es definitiv nicht. Und das wollten wir in der 2. Partie des Tages auch klarmachen.

    Zum Teil völlig entkräftet, aber psychisch ungebrochen ging es in den 1. Satz gegen Freital, in dem es uns von Anfang an gelang unsere Stärken auszuspielen. Es stand 10:10 als Sandra S. zum Aufschlag ging. In dieser Konstellation ließen wir nichts anbrennen. Angefeuert durch Sandras gute Aufschläge ballerten Ina und Jani den Gegner in Grund und Boden, während Mandy, Sasi und Sandra S. einfach jeden Ball rauskratzen. Wir ergatterten 9 Punkte Vorsprung und holten uns den Satz mit 25:13. Was der Wechsel einer halben Mannschaft ausmacht, konnte Freital im 1. Spiel bei Boxdorf beobachten und entschieden sich zur selben Taktik. Auch hier wurden zwei sehr erfahrene, schlag- und blockkräftige Spielerinnen eingewechselt, die uns deutlich unsere Grenzen aufzeigten. Es gelang uns ab der Hälfte des Satzes nicht mehr mitzuhalten und so mussten wir diesen Satz mit 15:25 abgeben. Das wollten wir uns nicht gefallen lassen und kämpften im 3. Satz von Anfang an erbittert, um jeden Ball zu holen. Alle Körner aufgebraucht und nur vom unbedingten Siegeswillen geleitet, konnten wir zwar gut mithalten (10:11), aber nicht vorbeiziehen. Zu wenig Druck im Angriff und ein mittelmäßiges Blockspiel schufen einen idealen Nährboden für die Gegnerinnen, die ihren Vorsprung stetig ausbauten. Die ungebändigte Freude, die Caddl nach einem gut platzierten Angriff zeigte, motivierte uns noch einmal und als sie beim Punktestand von 16:21 zum Aufschlag ging, entzündeten wir aus letzter Kraft ein Bollwerk. Nici, Sandra S. und Jani präsentierten alle Angriffsvariationen, während Ina, Caddl und Sandra P. ihnen den Rücken in der Abwehr freihielten. 20:21 hieß unsere Belohnung. Freital brachte erholte Spielerinnen aufs Feld, gegen die wir nicht mehr viel entgegen zu setzen hatten, weshalb der Satz mit 25:20 doch noch an Freital ging.

    Es wurde immer schwerer Kraftreserven zu finden und trotz eines harten Kampfes, bei dem wir zunächst die Oberhand gewannen (11:7), schaffte Freital den Ausgleich (14:14). Ab da konnten wir den Punkten nur noch hinterherlaufen. Sasis geile Abwehraktionen konnten uns diesmal nicht retten und wir mussten den Satz (21:25) und damit das Spiel 1:3 abgeben.

    Trotz dieses harten Schlages wollen wir uns noch einmal ganz, ganz herzlich bei Chrissy und Maria bedanken, die uns im Außenangriff unterstützt und super geil gespielt haben sowie bei Marisa, die zwar nicht zum Einsatz kam, uns aber lautstark von der Bank unterstützt hat.
    Vielen lieben Dank auch an Frank für die Buffetbetreuung und unsere Fans für die lautstarke Unterstützung!
    Aber einen ganz besonderen Dank möchten wir unserem Lutz aussprechen, der wieder im Hintergrund gewirkt und organisiert hat. Ohne dich lieber Lutz würde kein Spieltag so reibungslos ablaufen! Danke dafür!

     

    Spielbericht zum Auswärtsspiel am 09.01.2016 gegen die SG Klotzsche

    Wenn Wünsche in Erfüllung gehen, …

    …dann lässt man den Gegner nach einer 2:0-Satzführung mit vier Satzbällen am Satzgewinn schnuppern, um den Sieg schlussendlich doch selbst mit nach Hause zu nehmen *Ironie aus*.

    Drei Trainingseinheiten vor dem letzten Hinrundenspiel sollten die nötige Fitness und die richtige Motivation für das Spiel gegen die SG Klotzsche bringen. Die Disziplin hat sich bezahlt gemacht. Gleich im ersten Satz nahmen wir von Beginn an einen Vorsprung von 4, 5, 6 Punkten mit. Diesen konnten wir bis zum 19. Punkt halten (19:13). Dann nahm Klotzsches Mannschaftskapitänin den Ball am Aufschlag in die Hand und damit vorerst das Zepter auf dem Spielfeld. Wir taten uns schwer die Aufschläge anzunehmen oder angenommene Bälle zu verwerten. Den 18. Punkt ließen wir noch zu. Danach sicherten wir zwei wichtige Punkte zum 21:18. Klotzsche holte nochmal auf 22 Punkte auf. Aber dieses Mal zitterten wir weder im Aufschlag noch im Angriff. Lufthoheit bei Jani, Ina und Sandra P. am Netz. Sie schnürten den Satz bei 25:22 für uns zu.

    Im 2. Satz konnte sich bis zum 16:14 keine der Mannschaften wirklich absetzen. Mit Jojos Aufschlägen und abermals clever gespielten Angriffen über Ina, Caddl und Nici konnten wir auf 20 Punkte davonziehen. Wir fackelten nicht lange rum und beim Stand von 25:20 gehörte uns auch Satz 2.

    Der Satzgewinn beflügelte uns regelrecht: 12:6-Führung im 3. Satz. Halten konnten wir diese nicht. Mit einer Aufschlagserie von Klotzsche kamen diese auf 11 Punkte wieder ran und glichen auf 15:15 aus. Danach sogar die Führung mit 19:16 für die Klotzscher Damen. Wir holten wieder auf und zogen auf 22:21 vorbei. Doch Klotzsche wäre nicht Klotzsche, wenn sie nicht mit all ihrer Routine am Ball bleiben würden. Der erste Satzball im 3. Satz für Klotzsche bei 22:24. Diesen und den zweiten Satzball wehrten wir erfolgreich ab und glichen sogar zum 24:24 aus. Dann Satzball drei und vier für den Gegner: Abgewehrt! Punktestand: 26:26! Zwei Angriffsfehler auf Klotzscher Seite beendeten diesen dramatischen Satz. Unser Wunsch 3 Punkte zu holen erfüllte sich und wir freuten uns riesig.

    Gezieltes Aufschlags-, Angriffs- und Blocktraining haben zu einem tollen und erfreulichen Sieg geführt. Es war eine hervorragende Teamleistung an diesem Spieltag, an der unsere Angreiferinnen aus dem vollen Angriffsschlags-Repertoire schöpften und die gegnerische Abwehr mit cleveren Lops ausspielten. Das starke Blockspiel sicherte uns viele Punkte (@Sandra P. : Welche Rahmenfarbe wünscht Du Dir?) genauso wie die sicheren und platzierten Aufschläge. Auszeiten und Spielerwechsel zur richtigen Zeit waren an diesem Spieltag das Zünglein an der Waage.

    Ein großes Dankeschön für die Unterstützung auf den Rängen: Philipp, Oli, Huts, Oli, Frank

    Mit dabei waren: Nici, Jani, Caddl, Sandra S., Mandy, Saskia, Ina, Jojo, Sandra P., Kloszi

     

     

    Spielbericht zum Heimspieltag am 14.11.2015 gegen Grün-Weiß Coschütz und ASV Rothenburg

    Gebrauchter Tag für die Post-Mädels

    Mit einigen Pannen fing der erste Heimspieltag im Moränenende an. Erst wollte der Schiedsrichterstuhl nicht ins Auto passen. Und nachdem wir verspätet in die Halle reinkamen, riss auch noch das Spannseil vom Volleyballnetz. Durch die selbstlose Unterstützung unserer 1. Herren brachten uns diese Stolpersteine nicht aus der Ruhe und wir spielten uns anständig warm.
    Um 14:05 startete dann das erste Heimspiel gegen die Damen vom VSV Grün-Weiß Coschütz. Bereits der erste Satz war ein Kopf an Kopfrennen, in dem wir lange mit zwei, drei Punkten führten. Zum Ende des Satzes konnten wir dem steigenden Druck von Coschütz nicht standhalten und verloren 24:26.

    Der knappe Satzverlust motivierte uns im zweiten Satz von Beginn an Gas zu geben. Wir erspielten uns einen 6:0-Vorsprung. Kurz vor Schluss kämpfte sich Grün-Weiß heran und glich zum 20:20 aus. Unseren ersten Satzball wehrte Coschütz bei 24:23 noch ab. Der Satz blieb aber heiß umkämpft. Bei 28:26 machte Sandra mit einem Ass den Satz zu. Tick Tick Tick Boom!!!

    Wie in den ersten beiden Sätzen schenkten sich beide Mannschaften auch im dritten Satz nichts. So lag man lange gleich auf. Doch wir drückten unseren Gegnerinnen mehr und mehr unser Spiel auf und gewannen den Satz 25:21. Der erste Punkt für uns war sicher.

    Im vierten Satz hielten wir den Druck gleich von Anfang hoch und konnten uns eine 8:5 Führung erspielen. Während Coschütz nur drei weitere Punkte machte, erhöhten wir auf 15. Eine fatale Entscheidung des Schiedsgerichts, die nicht die einzige in diesem Spieltag war, und die sportliche Unfairness einer Coschützer Spielerin brachten uns aus dem Konzept. Ein Ball von Ina, der vom Block ins Aus fiel wurde als direkter Fehler gegen uns gewertet. @Ina: Wir sind seitdem von Deinen Effettbällen fasziniert.  Wir fanden nur schwer wieder zu unserer Linie zurück. Coschütz zog bei 22:21 an uns vorbei. Aber wir gaben nicht auf. Wir wollten das Spiel unbedingt gewinnen. Es war ein offener Schlagabtausch, der das glücklichere Ende für Coschütz mit 31:29 fand. Tiebreak!

    Die Enttäuschung über das, was im 4. Satz geschah, war anscheinend so groß, dass wir gleich mit 2:8 in Rückstand fielen. Unser Kampfgeist war wie weggeblasen. Oder doch nicht? Nach dem Seitenwechsel rafften wir uns noch einmal auf. Wir machten ordentlich Druck in den Aufschlägen und Angriffen und glichen zum 14:14 aus. Es war wieder alles drin. Doch es sollte nicht sein und Coschütz erspielte sich die letzten beiden Punkte zum Spielgewinn.

    Das Spiel gegen VSV Grün-Weiß hat uns emotional einiges abverlangt und viel Kraft gekostet. Das zweite Spiel den ASV Rothenburg verschenkten wir mit wenig Gegenwehr 3:0 an den jungen Aufsteiger (-18, -25, -21). Eine Sache soll an dieser Stelle nicht ungesagt bleiben: Ein Sieg macht noch keinen guten Schiedsrichter. Die Schiedsrichterleistung ist/war im Vergleich zur spielerischen Leistung stark verbesserungswürdig!

    Fazit zum Spieltag: Gegen die Coschützer Damen war es eine tolle Mannschaftsleistung, die von Kampfeswillen und Engagement geprägt war. Jede Spielerin gab 100 % - egal ob auf dem Feld oder von der Bank aus. Das Trainergespann um Kloszi und Toni ergänzte sich super. Sie haben uns an diesem Tag zu unserer bisher besten Leistung der Saison getrieben. Trotz der Niederlage blicken wir auf eine starke Leistung zurück, die uns zuversichtlich für die kommenden Spiele macht.

    Mit dabei waren: Nici, Jani, Caddl, Sandra S., Mandy, Anne, Saskia, Ina, Jojo, Sandra P., Kloszi und Toni sowie die hilfsbereitesten und lautesten Fans der Post-Mädels

     

     

     Schweiß, Anstrengung und ein paar Morde

    - Post kommt auf dem Rabenberg an

    Dresden, 14. August 2015, 13:00 Uhr. Es ist warm. Sogar sehr warm. Bestes Wetter um ins Freibad oder an einen See zu fahren. Doch die 1. Damen des Post SV haben ein ganz anderes Ziel: Sportpark Rabenberg. Warum? Sie können von Sport einfach nicht genug bekommen.

    Kaum angekommen, merken wir gleich, dass auch dem Fachpersonal des Sportparks besonders an unserer Bewegung gelegen ist. Liegen die Spieler-Unterkünfte Zimmer an Zimmer, erreicht man das Trainer-Apartment und den sich darin befindenden Gemeinschaftsraum nach einem 15-minütigem Fußmarsch.

    Egal! Erst mal Essen fassen und dann zur ersten Trainingseinheit. Los geht’s mit Aufschlägen und den ersten Spielen im Zimmerturnier. Jetzt sind wirklich alle angekommen und freuen sich auf ihre Dusche. Danach steht das erste Testat an: ernste volleyballspezifische Fachfragen sind zu beantworten wie Lieblingstrikotfarbe oder wie viele Löcher ein Volleyballnetz hat. Dann aber schnell ins Bett, am nächsten Tag geht es früh weiter.

    8:00 Uhr: Frühstück. Die Trainer erblicken muntere, fröhliche und quick-lebendige Gesichter. Danach geht’s erstmal raus. Bei schönstem Sommerwetter macht sie Köglerische Laufschule die hart gesottenen Postmädels so richtig munter. Kurz darauf wird das Beachfeld durchackert. Doch, oh Schreck, Mandy wurde Opfer eines grausamen Mordes. Wer ist die Mörderin? Gut gelaunt, lächelt sie wissend, und freut sich auf die nächste Trainingseinheit.

    Annahme, Zuspiel, Angriff. Das sieht endlich nach Volleyball aus. Einzelelemente funktio-nieren schon richtig gut. Nur noch kombinieren und fertig ist das K1. Die nächsten Zimmerduells werden gespielt und Sandra S. (auch liebevoll Schölli genannt) weiß nun ebenfalls, wer die Mörderin ist. Schölli ist das Opfer Nummer 2. Nach dem reichhaltigen Nudelbuffet zum Mittag werden neue Trainingssachen angezogen und es geht wieder ab in die Halle. Das K1 läuft schon ordentlich, es kann am Block gearbeitet werden.

    Caddl hat es nun auch erwischt, sie ist auch tot. So geht das nicht weiter! Nach dem Abendbrot muss die Mörderin endlich ge-stoppt werden. In der Gerichtsverhandlung wird heftig gegen Sandra P. (auch liebevoll Putzi genannt) gehetzt. Sie wird verurteilt. Doch ist sie gar nicht die Schuldige. Mit der Mörderin auf freiem Fuß geht’s Planschen.

    Abends dann das zweite Testat: es wird geklärt wie das französische Staatsoberhaupt nun richtig heißt, in welcher Stadt der Tokio Tower steht und wer sich in Sachen Magie gut auskennt. Nach gebührender Huldigung der Mädels wird mit Wein und Bier eine gepflegte Runde Gulli (oder Spoon?) gespielt. Egal wie: Hauptsache Toni hat die Arme voller Gulli. Feierabend. Schotten dicht. Morgen wird wieder trainiert.

    Um 8:00 Uhr am Frühstückstisch sehen sich alle wieder. Gute Laune ist noch nicht wirklich zu erkennen, was sich auch nur langsam ändert als die erste Trainingseinheit im Sand beginnt. Es weht ein frischer Wind, der Sand versteinerte durch den nächtlichen Regen und ist unangenehm beim Spielen. Das Mannschaftsfoto sorgt für allgemein gute Stimmung.

    Bevor Nicki nach dem Mittag frühzeitig abreist, wird sie noch verdächtigt, beschuldigt und zu Unrecht verurteilt. Co-Trainer TurboTurnschuhToni füllt die Lücke für die letzte Einheit auf und so beißen sich alle nochmal durchs letzte schwere Abwehrtraining. Es hat Spaß gemacht. Es war anstrengend und wir haben alle viel gelernt.

    Diesbezüglich wollen wir unsere Neuzugänge Schölli und Anne noch einmal herzlich willkommen heißen. Des Weiteren wollen wir Alex, die uns als Sparringspartnerin ins Trainingslager begleitet hat, verabschieden. Alles Gute in der Sachsenliga!

    Vielen Dank an Richter, Trainer und unangefochtenen Gullilooser Klosz und Co-Trainer TurboTurnschuhToni!

     

    28.3.2015 Einen Punkt gewonnen und 6.Platz gesichert

    Der letzte Spieltag in unserer ersten Sachsenklassesaison führte uns zum DSSV III. Wie alle DSSV-Mannschaften mit riesigem Spielerpotential, zudem eine Mannschaft. die es bisher immer geschafft hat, am letzten Spieltag noch einmal alles zu zeigen und dem Abstieg zu entrinnen. Wir waren also gewarnt. Es begann auch gleich mit einem Angststart also mit Rückstand, der im Laufe des Satzes ausgeglichen, dann wieder abgegeben und letztlich zu einem 25:23 Erfolg führte. Der zweite Satz ähnlich nur zu Gunsten der Mädels des DSSV. Im dritten Satz mussten wir unsere Zuspielerin auswechseln, Sarah hatte sich den Fuß vertreten. Der Bruch im Spiel war offensichtlich und der Satz ging 25:22 an den Gegner. Dann kam der vierte Satz. Das ist das, was wir spielen können, wenn der Kopf frei ist. 25:17 und ab in den Tiebreak. Der eine Punkt würde noch wichtig werden können. Den Tiebreak gewann der DSSV mit 15:10 verdient. Dadurch, dass die DSSV´ler dann auch noch einen Punkt gegen Klotzsche lassen mussten, bleibt für uns Platz 6. Es war bisher selten, dass vier Mannschaften abgestiegen sind, und am letzten Spieltag war hier noch alles drin. Nun lassen wir es ruhiger angehen, es kommt Ostern und dann beachen, Training machen wir trotzdem. Kurz den Klassenerhalt genießen, bis bald.

    Die 1.Damen

    30.01.2015 Willkommen in der Manege

    Die Postkutsche bekam am letzten Samstag eine Verschnaufpause, da wir die die Coschützer Cobras und die Damen des V.V. Zittau zum Heimspiel ins Moränenende einluden.
    Da Kloszi und Toni verhindert waren, unterstützen uns Lutz und Burki als Domteure von der Bank.

    Hochmotiviert und auch ein wenig aufgeregt, trafen wir uns bereits um 12Uhr in der Halle zum Fotoshooting. Entsprechend gut gelaunt, ging es zunächst gegen Coschütz.

    Die Zaubertricks, die wir während der letzten Trainingseinheiten eingeübt hatten - gezielte Linienschläge, Angriffsfinten und Lobschläge, sollten umgesetzt und entsprechend Punkte eingefahren werden. Allerdings kam es anders als erwartet.

    Die Cobras waren an diesem Tag sehr gut drauf: Zum einen stellten sie uns eine Auswahl der schönsten indischen Elefanten entgegen, die, auf die Hinterbeine gestellt, kaum Platz für Angriffe ließen. Zum anderen verteilten sie sich gut in der Schlangengrube und wehrten jeden Ball ab.
    Obwohl wir einige Zaubertricks aus dem Ärmel schüttelten, schafften wir es nicht den Ball auf das gegnerische Parkett zu bekommen. Die Cobras schlängelten um jeden Ball und servierten ihn uns entsprechend. Das Spiel ging schließlich mit 3:0 (17:25, 19:25, 20:25) an die Gäste.

    Die Pause wurde genutzt, um die deprimierenden Gedanken an das 1. Spiel beiseite zu wischen und neue Kraft und Motivation für das 2. Spiel zu sammeln. Andere Attraktionen sollten die Vorstellung retten.

    Gegen die Zittauer sollte es nun besser werden, v.a. nachdem wir im Hinspiel bereits auf dem falschen Bein erwischt wurden und eine klare Schälte bekamen.

    Mit entsprechender Entschlossenheit stürzten wir uns ins Gedränge. Trotz guter Aktionen gelang es uns in den ersten beiden Sätzen nicht an den Zittauern vorbeizuziehen. Aber, obwohl es zwischendurch immer wieder Phasen gab, in denen einfach nichts zusammen lief, gelang es uns den Gepard herauszuholen und stets wieder an die Antilope ran zu kommen. Beispielhaft für dieses Spiel waren die vielen langen Ballwechsel, die allerdings nie zu unseren Gunsten ausgingen. Somit mussten wir uns in den ersten beiden Sätzen mit 23:25 und 22:25 geschlagen geben.

    Die gewaltigen Emotionen, die einige Entscheidungen des Zirkusdirektors in uns auslösten, konnten in den letzten Sekunden gebündelt und konstruktiv umgesetzt werden. Wut und Aggressionen wurden genutzt und die Zittauer unter Druck gesetzt. „Wir haben den Tiger rausgelassen“, wie Sasi sagen würde. Kampfgeist und Zusammenhalt im Team waren in den entscheidenden 3 Sätzen deutlich spürbar. Die Vorstellung wurde ein voller Erfolg: 3:2 (25:16, 25:22, 15:8).

    In Zukunft wollen wir daran arbeiten die Raubtierfütterung gleich zu Beginn vorzunehmen. Wer will schließlich zahme Kätzchen, wenn er Tiger haben kann?

    Für euch in der Manege:
    Sarah, Sasi, Alex, Ina, Mandy, Nicki, Cathleen, Johanna, Sabrina, Janina und Sandra

    Für das Team zusätzlich angeheuert: Sophia und Anja. Vielen Danke euch beiden!

    24.01.2015 Postkutsche bringt wertvolle Punkte aus Klotzsche

    Am 24.01.2015 reisten 13 junge, dynamische Volleyballerinnen hochmotiviert in die schöne Halle des SG Klotzsche. Da leider nur 12 Plätze zu vergeben waren, konzentrierte sich Kapitänin Sandra auf die Traineraufgaben und ließ den anderen den Vorrang.

    Wie im Training geübt, konnten viele platziert geschlagene Bälle der guten Angreiferinnen von Klotzsche abgewehrt werden. Im Gegenzug konnten auch unsere Angreiferinnen häufig über und am Block vorbei erfolgreich punkten. Klar dominierend wurde somit der erste Satz (25:23) in die Kutsche geladen.

    Satz zwei: Klotzsche reagierte gut auf das Post-Angriffsspiel und brachte die rollende Kutsche ins Holpern. Selbst viele Wechsel durch starke Spielerinnen von der Bank brachten keinen sichtbaren Erfolg. Durch gute Angriffe in unsere Reihen brach das erste Rad und der Satz war verloren (13:25).
    Der nächste Satz begann besser. Mit vielen guten Aufschlägen konnten wir uns frühzeitig absetzen. Klotzsche zeigte sich jedoch wieder stark und kämpfte und kämpfte. Ein Spielerwechsel sollte den herannahenden Mädels von der anderen Seite einen Dämpfer verpassen, was nur bedingt funktionierte. Der Vorsprung reichte allerdings (25:18) und somit konnte der erste Punkt verschnürt und eingepackt werden.

    Satz Vier: Auf beiden Seiten waren erste Ermüdungserscheinungen zu spüren. Klotzsche wechselte viel - Post wenig. Die Kutsche rollte nur langsam hinterher bis sie zum Schluss noch einmal Fahrt aufnahm: 20:20 - Ausgleich. Dann kam eine spektakuläre Abwehr und eine Angriffsaktion auf die Linie: Der Linienrichter zeigte drin. Jubel brach aus. Doch das Schiedsgericht entschied sich doch noch für Aus. Anschließend schien eine Achse gebrochen zu sein und der Satz ging mit 22:25 an die SG Klotzsche.

    Reparaturarbeiten vor dem Tie-Break, eine neue Achse,… Räder beschlagen und Zugtiere füttern. Der wichtigste Satz der Saison begann. Mit guten Aufschlägen nahmen wir sofort die Führung in die Hand, die wir auch nicht wieder abgaben. Zwar versuchte die SG noch einmal alles, aber wir hatten stets die bessere Antwort. Der Satz (15:11) und damit 2 Punkte gingen an uns. Jubel, Freude, Heiterkeit!

    Mitgespielt und gewonnen haben: Alex, Anja, Sophia, Ina, Janina, Johanna, Cathleen, Sabrina, Nicki, Mandy, Sarah und Saskia

    Von der Bank lauthals unterstützt haben: Sandra, Toni und Kloszi

    TICK TICK BOOOOM

     

    10:01:2015

    Zum 1. Punktspiel im neuen Jahr fuhren wir vergangenen Samstag nach Freital. Nach einer knappen 2:3 Niederlage in der Hinrunde wollten wir es besser machen. Das hat gegen den aktuellen Tabellenzweiten leider nicht geklappt. Vor allem im zweiten und dritten Satz ist ist es uns nicht gelungen, eine Führung von vier bis fünf Punkten bis zum Satzende zu verteidigen. Dabei müssen wir vor allem an unserer Durchschlagskraft im Angriff in den entscheidenden Phasen arbeiten. Punkten wurde durch gute Blockationen des Gegners erschwert. Bei uns fehlte es teilweise an an der Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen. Und so bleibt eine deutliche 0:3 Niederlage (21:25, 24:26, 22:25). Aber auch die Zuversicht, dass wir mit zurückkehrender Motivation und Spielfreude in den nächsten Spielen glänzen könnten. Schließlich steckt in einigen mehr, als sie zeigen konnten!!! smile emoticon

    Es spielten: Sandra und Sarah (Z), Nicole und Mandy (D), Sabrina, Cathleen und Janina (M), Saskia (L) sowie Alex, Anja und Ina (AA)

     

    22.11.2014

    Am gestrigen Heimspieltag empfingen wir die Damen aus Freital und den DSSV III.

    Zu Beginn des Tages existierten noch große Zweifel. Aber warum?
    Arbeit, Urlaub und Krankheit sorgten für eine dünne Besetzung. Deshalb holten wir uns Unterstützung aus unserer Jugend und das war Bombe!

    Im ersten Spiel gegen die Damen aus Freital, die uns noch aus der Bezirksliga als schwere Gegner im Gedächtnis waren, gab es viele hart umkämpfte Ballwechsel. Freital hat sich mit zwei sehr erfahrenen, guten Spielerinnen verstärkt. Eine starke Blockwand und viele hart platzierte Bälle waren das Ergebnis. Auf unserer Seite nagten die Zweifel trotz guter Aktionen immer wieder an uns. Auch unsere Kommunikation stimmte nicht.
    So kam es mal wieder zum Tiebreak. Wie so oft im Moränenende. ?
    Wir haben alles versucht. Trotzdessen der letzte Satz mit 16:14 an Freital ging, haben wir einen wichtigen Punkt gewonnen. Es war ein tolles Spiel. Zwei Mannschaften auf Augenhöhe (25:23, 20:25, 25:20, 21:25 und 14:16).

    Dann kam das Spiel gegen den DSSV III. Eine Mannschaft mit 22! eingetragenen Spielerinnen. Elf waren davon heute da, die bereits beim Einschlagen deutliche Zeichen setzten.

    Das Spiel begann.... mit 9:1 ..... für Post! Ups!
    Erster Satz: 25:12 ....für Post! Doppel-Ups!!
    Es gab viele erschrockene Gesichter in der Halle. Damit hätte keiner gerechnet. Egal was wir anstellten es passte einfach. Die Kommunikation stimmte wieder und die Zweifel waren vergessen. Der Wunsch des Trainers, wenigstens einen Punkt zu holen, ging in Erfüllung. Des öfteren gab es ein "Tic Tic Boom" und so hieß es am Ende 3:0 (25:12, 25:23 und 25:18) für Post.

    "Außenseiter schlägt Spitzenreiter" trifft es heute wohl am Besten.
    4 Punkte für uns und damit auch 4 Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt.

    Es spielten: Caddl, Sabi, Johanna, Jani, Nicki, Ina, Sarah, Sasi, Sophia (die Bombe aus der Jugend ) und Sandra.
    Vielen Dank auch an Luise aus der Jugend, die ihre Zeit geopfert hat und als Joker auf der Bank bereit saß. Auch wenn sie nicht gespielt hat, hat sie uns damit einen ehrenvollen Dienst erwiesen.

    PS: "Ich bleib bis halb.... vielleicht bis vierzig..... ach was, ich gewinn mit euch!!!!" So ist sie unsere Libera Sasi du bist einfach geil!

    Alles geben, alles wollen, und wenn es dünn kommt, stehen wir zusammen!

    Der Aufstellungszettelausfüller!

     

    Spanisches Flair in Grimma

    Wir fuhren heute nach Grimma zur ersten Pokalrunde. Zwei Dresdner Mannschaften trafen im ersten Spiel des Tages aufeinander. Wir legten gegen den DSSV III einen verschlafenen Start hin. So lahm, wie die Begrüßung ausfiel, gestaltete sich auch das Spiel. Nach den ersten beiden Sätzen fanden wir allmählich hinein. Leider zu spät. 0:3 für den DSSV.

    Als Verlierer mussten wir gleich wieder ran. Grimma begann auf hohem Niveau und wir versuchten mitzuhalten. Das gelang uns sehr gut. Zwar gaben wir die ersten beiden Sätze knapp ab, unsere Leistung war aber deutlich besser als im ersten Spiel. Im Folgenden konnten wir unser Spiel durchziehen und die nächsten drei Sätze für uns entscheiden. 3:2 Sieg!!!

    Fazit - wer mit "Buss" spielt, kann auch gewinnen. Und wir brauchen wohl einen 0:2 Rückstand und spanisches Temperament, damit es mit dem Siegen klappt! =))

    Wir wünschen dem DSSV als Sieger des heutigen Tages viel Erfolg in der nachsten Runde!

    P.S. Für die Post SV Dresden, 1. Herren: Yipiieh yipiieh yeah, Krawall und Remmidemmi

     

    27.09.2014 Sieg und Niederlage in der Tiebreakarena am Moränenende

    Am vergangenen Samstag war es endlich so weit - wir durften unseren ersten Heimspieltag in der Sachsenklasse Ost bestreiten. Bereits um 12 Uhr ging es in der Halle los - Aufbauen, Frisieren und Meditieren standen auf dem Programm. Außerdem hatten wir jede Menge Köstlichkeiten für Zuschauer und Spieler vorbereitet .

    Im ersten Spiel trafen wir auf die Damen aus Crostau. Wir begannen souverän und konnten den ersten Satz recht deutlich für uns entscheiden (25:16). Im weiteren Verlauf wich diese Anfangssicherheit der Nervosität, es schlichen sich in allen Bereichen einige Fehler ein. Vor allem die Aufschläge kosteten uns viele Punkte. Es resultieren zwei knappe Sätze, die berechtigt jede Mannschaft einmal für sich entscheiden konnte (23:25 und 27:25). Dabei muss die tolle Aufholhjagd im 3. Satz erwähnt werden - nach einer 7-Punkte-Führung durch Crostau konnten wir das Spiel durch eine geschlossene und kämpferische Teamleistung umdrehen, nunmehr die Gäste zu Fehlern zwingen und den ersten hart erarbeiteten Punkt in der Sachsenklasse verbuchen!!! =)=)=) Mit dieser Gewissheit hätten wir eigentlich die Unsicherheit ablegen und unser eigenes Spiel spielen sollen. Leider konnten wir dies, wieder mit vielen vergebenen Aufschlägen, nicht umsetzen und haben Crostau den 4. Satz fast kampflos geschenkt (17:25). Umso mehr freuten wir uns nach dem Tiebreak!!!!! 15:8 und der erste Sieg in dieser Saison !

    Mit der SG Klotzsche wartete im zweiten Spiel der Vorjahres - Vizemeister auf uns. In den ersten beiden Sätzen haben wir mitgespielt, aber leider verloren (22:25, 18:25). Mit viel Kampfgeist, wieder gewonnenen Vertrauen an eigene Stärken, einer Aufgabenserie und guten Angriffen konnten wir Satz 3 und 4 für uns entscheiden (25:23 und 25:12). Vor allem im 4. Satz gelang es, mit großer Unterstützung durch Bank und Zuschauer, unser Potential endlich abzurufen! Es ging also erneut in den Tiebreak. Hier haben wir leider dieses Mal den Kürzeren gezogen und die Damen aus Klotzsche ihre Erfahrungen genutzt.

    Fazit - wir freuen uns sehr über die ersten drei Punkte in der SKO. In den zehn gespielten Sätzen konnte man neben vielen Fehlern auch einige gute Aktionen sehen. Und es hat sich gezeigt, dass es sich lohnt auch nach zwei verlorenen Sätzen nicht aufzugeben! In zwei Wochen wollen wir in der 1. Pokalrunde weitere Spielpraxis sammeln und so mehr Sicherheit und Stabilität gewinnen!

    Mit dabei waren: Alex, Anja, Bea, Caddl, Ina, Jani, Mandy, Nicky, Sarah und Sassi sowie unsere beiden "Co-Trainer" Lutz und Stefan. Wir haben uns auch sehr über die Zuschauer gefreut und hoffen, euch bald wieder ein paar Falten und graue Haare mehr bescheren zu dürfen!

     

     

    Am letzten Samstag (20.09.2014) ging es für uns zum 1. Punktspiel in der Sachsenklasse nach Weißwasser. Weißwasser - mit 6 Spielerinnnen dünn besetzt - war mit starken Aufschlägen und Außenangriffen an diesem Tag erfolgreicher.

    Während der ersten Punkte des ersten Satzes war noch eine gewisse Zurückhaltung gegenüber dem Gegner zu spüren. Dennoch hielten wir mit und konnten einen Rückstand bis auf 22 Punkte aufholen. Eigene Fehler im Angriff, die sich im ersten Satz noch zeigten, wurden im zweiten Satz abgelegt. Mit zielgerichteten Aufschlägen und starken Angriffen fegten wir Weißwasser schlichtweg mit 25:13 Punkten vom Feld. Diese Stärke und Euphorie konnte im dritten Satz anfangs nicht mitgenommen werden. Wir liefen einem 5-Punkterückstand hinterher, holten diesen auf, machten aber bei einer Führung von 21:20 nicht weiter. Der Satz ging mit 25:21 erneut an Weißwasser. Im vierten Satz waren letztendlich eigene Fehler entscheidend für den Ausgang des ersten Spieltags. Die sonst konstante Annahme aller Spielerinnen schwächelte, Netzfehler beim Blocken, die Angriffe brachten nicht die gewünschten Punkte. Weißwasser gewann den vierten Satz 25:17 und das Spiel mit 3:1.

    Das erste Punktspiel hat gezeigt, dass wir als Aufsteiger in der Sachsenklasse mithalten können. Jetzt heißt es noch Konstanz ins eigene Spiel zu bringen um so die Eigenfehlerquote zu reduzieren.

    Die nächste Gelegenheit dies unter Beweis zu stellen, bekommen wir am kommenden Samstag beim Heimspiel gegen SV Crostau und die SG Klotzsche. Spielbeginn ist um 14 Uhr in der Halle am Dobritzer Weg.

    Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer, Fans, Applaudierer und Zujubler . Wir sehen uns Samstag!!!

     

  • 1.Herren

    Heimspieltag am 10.01.2015

    Postkutsche fällt Urbanisierung zum Opfer; Leipzig kommt mit blauem Auge davon

    Am vergangenen Sonntag bestritten wir unsere ersten Punktspiele in 2016. Leider mussten wir uns in beiden Spielen trotz greifbarem Sieg vor Augen mit weniger begnügen. Vor erfreulich vielen Zuschauern starteten wir gegen Bautzen - nach langer Verletzungspause glücklicherweise auch wieder mit Kloszi auf Zuspiel. Jeder Akteur in Schwarz-Gelb zeigte in den ersten beiden Sätzen sehr ansprechendes Niveau. Ab Satz drei hatte Bautzen umgestellt und v.a. durch die Selbsteinwechslung "à la Günther Netzer" von Sten Urban homogenisierte sich der bis dato doch recht körnige Senf der Bautzner und gewann die folgenden drei Durchgänge. Soviel zum ersten Drama in 5-Akten.

     Das zweite Spiel (Drama) gegen die TSV'ler endete mit dem gleichen Ergebnis, trotz das wir zwischenzeitlich Veilchen verteilten. Hoffentlich blieb der Durchblick bei Leipzigs Mittelblocker nur kurzzeitig weg?! Frische Kräfte boten den deutlich vor uns stehenden Leipzigern lange Parolie, doch auch hier ließen wir einfach zu viele Gelegenheiten ungenutzt.

    Glückwunsch an beide Gegner zum verdienten Sieg. Wenn wir unser Niveau nahezu aufs Feld bringen, dann können wir richtig erfolgreich agieren, nur müssen wir auch mal Profit daraus ziehen und abgezockter werden. Der Glaube an uns ist jedenfalls unerschütterlich - das Volleyballerleben geht weiter, Kopf in den Sand stecken liegt uns ohnehin nicht!

    Was bleibt sind 2 Punkte und die mittlerweile 5. (in Worten FÜNFTE) Tiebreak-Niederlage der Saison. Der neuen Punkteregel ist es aber zu verdanken, dass wir dennoch im Geschäft sind. Für die kommenden Wochen werden wir uns wieder mächtig reinhängen und dann am 31.01. gegen stark abstiegsbedrohte TU'ler schauen was geht.

    Bedanken möchten wir uns noch für die tolle Unterstützung der Zuschauer und der anderen Postmannschaften am Spielfeldrand sowie den Mädels unserer Post SV Dresden - 1. Damen am Schreibgericht und spontan auch am Buffet. Klasse!

    @SSVB: wir hoffen, es kam wegen 30 Minuten "starker Verspätung" bei der Eintragung der Spielergebnisse nicht zu einem Ausfall des MDR-Videotextes. Die deswegen ausgesprochene Verwarnung akzeptieren wir und geloben künftig schnellere Zugänglichkeit für die Medienwelt.

    Hossa Banane

     

    Endlich mal wieder gewonnen, doch es war mehr drin

    Bei unserem Heimspiel vergangenen Samstag konnten wir zumindest zu 50 % jubeln. Gegen die beiden starken Aufsteiger aus Krostitz und Schneeberg verbuchten wir immerhin 3 Punkte für die Tabelle.

    Im ersten Spiel gegen die Bierstädter aus dem Leipziger Land starteten wir mit Huppi (Z), Ben, Olli (AA), Toni (D), Kuba, Huuts (MB) und Thomas (L) auf der Platte. Viel zu sagen gibts nicht, denn der Unterschied wurde erst beim 24:24 durch zwei Punkte von uns ausgemacht. Mit dem 1:0 im Rucken spielte es sich auch recht gut von der Hand. 20:13 für uns war eine schöne  Momentaufnahme. Haare raufende (sofern danach noch vorhanden) 10 Punkte für den Gegner später lagen wir mit 23:20 im Rückstand - na klasse. Da war nicht mehr viel zu machen, weder Auszeiten noch das komplette Wechselkontingent halfen. Genauer gesagt war nur noch ein Punkt von uns zu machen und selbst den hats vermutlich durch einen Krostitzer Fehlaufschlag dank Tennisarm gegeben. Also Mund abputzen und wieder auf die Seeseite wechseln. Scheinbar wachgerüttelt, lagen wir permanent in Front und zogen bis zum 25:21 durch. So ähnlich verlief auch der vierte Satz und anscheinend kann man auch auf der anderen Netzseite gewinnen. Unterschied hier, dass noch ein Matchballkasten durch Huppi raussprang, bevor alle gemeinsam für den 3:1-Sieg aufspringen konnten (25:18).

    Nach der obligatorischen Pause ging es gegen Schneeberg auf ein Neues. Flo kam für Huuts auf Mitte und Matthi für Ben auf AA zum Einsatz. Kaum verändert zu den letzten Begegnungen vor anderthalb Jahren wusste man, wen man vor sich hat. Eine eingespielte Truppe, die nur unglücklich abgestiegen war. Nach dem ersten Satz mit 25:11 waren wir trotz der Anstrengungen aus Spiel 1 oben auf. Vor allem Kuba legte am Aufschlag eine super Serie hin, Matthi war konsequent im Angriff und Olli zeigte, von welcher Position er blocktechnisch herkommt. Aber wie das so ist, wir schalteten trotz aller mahnenden Worte unbewusst zurck und verloren folgerichtig 20:25. Durchgang drei war wieder nichts fr schwache Nerven. Diesmal lagen wir 23:20 in Front und wieder einmal die 2:1 Satzführung in der Luft. Aber das Glück war uns nicht so richtig hold. Die Konstanz hat uns da etwas im Stich gelassen und Schneeberg verbuchte ihrerseits mit 26:24 den ersten Tabellenpunkt. Der Wille war stark doch die Gebeine hingen etwas unkoordiniert am Körper herum. Bei 10:10 war in Satz 4 zwar alles in der Reihe, doch dann schlug Gevatter Müdigkeit eiskalt zu und selbst Wechsel durch frische Leute brachten vor allem auf Zuspiel keine wirklichen Impulse. Glückwunsch an die Bergstädter aus Schneeberg zum verdienten Sieg.</P><P> Nun denn, jetzt sind wir zwar etwas weiter oben in der Tabelle, dennoch sind wir weiterhin im Klassenerhaltsmodus und werden weiter hart dafür kämpfen. Immerhin geht es nun zum Derby gegen die Kreuzschüler am 21.11., die motiviert durch den Sieg gegen Bautzen sind. Hoffnung für die kommenden Wochen macht die baldige Genesung von Kloszi. Ob es in 14 Tagen schon reicht, bleibt fraglich, aber wir werden alles dafür tun. Hossa Banane<BR> Ben, Olli, Alex, Matthi, Kolle, Toni, Kuba, Huuts, Flo, Huppi, Marcus, Thomas, Kloszi

     

Willkommen auf den Seiten der Volleyballer des Post SV Dresden

Spielberichte

Wir sind die Volleyballer des Post SV Dresden. Wir haben uns dem Wettkampfvolleyball verschrieben. So nehmen alle Mannschaften am regelmäßigem Wettkampfbetrieb teil. Von Bezirksmeister-            meisterschaften der Jugend über die Kreisunion der Anfänger bis zur Landesklasse oder Landesliga der besseren Spielerinnen und Spieler. Es ist für alle etwas dabei.

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Wir suchen für die Saison 2017/18 Mitspielerinnen für die Sachsenklasse/Bezirksliga/Bezirksklasse!!! Kontakt über 01708325429

Nach der Saison ist vor der Saison. Die 1.Damen haben den sofortigen Wiederaufstieg geschafft, die 1.Herren müssen zurück zur Sachsenklasse. Die 2.Herren waren nah am Aufstieg in die Bezirksliga, die 2.Damen spielen weiterhin Bezirksliga, die 3.Damen haben de Bezirksklasse gehalten. Die 3.Herren hatten zuletzt Oberwasser, für den Aufstieg hat es noch nicht gereicht, sie spielen, wie die 4.Damen, weiterhin in der Kreisunion. Es ist also für alle etwas dabei.

Wer Lust auf ein Probetraining hat kann sich gerne melden unter:

Lutz.Wittenberg@t-online.de 

oder 01708325429

Wir freuen uns auf Euch!!!

 

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